In der Einheit von Körper, -
 
 
 
 
 
 
                     
 
                      JUTTA UND HARALD
                  
 
 
Hier haben Sie nun die Möglichkeit uns etwas besser kennenzulernen. Lesen Sie, wie alles begann, was wir alles erlebt haben und unsere wichtigsten Lebensstationen.
 
 
 
Jutta                                      
Im Sonnenzeichen Schütze geboren und mit einem Krebs Aszendent, erblickte ich am 29.11.1961 das Licht der
Mutter Erde.
 
Aufgewachsen bin ich zusammen mit meinen zwei Brüdern und vielen Tieren bei meinen Eltern, Großeltern und Urgroßmutter im Vogelsberg. Ich war ein fröhliches und sehr feinfühliges Kind. In einer Großfamilie seinen Platz zu finden ist nicht einfach, aber die Tiere und die Natur waren mir sehr große Helfer und meine liebsten Freunde. Bereits mit 15 Jahren beschloss ich, so schmell wie möglich von zu Hause auszuziehen.
Nach dem Schulabschluß suchte ich mir einen Ausbildungsplatz in Frankfurt als Speditionskauffrau
 
Das war ein großer Schritt in die Selbstständigkeit - ich begann ein neues Leben in einer winzigen 1-Zimmer Wohnung in Bad Vilbel (Nähe Frankfurt) In dieser Zeit lernte ich auch meinen späteren Mann kennen.
Nach der 2-jährigen Ausbildung als Speditionskauffrau bin dann nach Frankfurt Stadtteil Sachsenhausen gezogen in eine wunderschöne 2-Zimmer Altbauwohnung. Dort lebte ich 5 Jahre mit meinem Katerchen FELIX - ein wirklich süßer Schmusekater. Ich glaube, ohne Tiere werde ich nie leben können. Nach einer 2-jährigen  Weiterbildung als Fachkaufmann für Außenwirtschaft bei der IHK (Abendschule), arbeitet ich noch 7 Jahre in diesem Beruf.                                                                                                                                                   
 
 
Dann heiratete ich mit 28 Jahren und ein Jahr später sind meine geliebten Töchter geboren worden, die sich entschlossen hatten, als Zwillinge auf die Welt zu kommen. 
Wir wohnten in einem süßen Häuschen mit einem wunderschönen großen Garten in Frankfurt Bergen-Enkheim. Die nächste große Wende in meinem Leben begann. Ich stürzte mich mit großer Hingabe in meine neue Aufgabe, als Mutter - die mich absolut ausfüllte. 
Ich war sehr glücklich!                                 
 
Mit Glaubensfragen habe ich mich eigentlich nie beschäftige. Doch die Frage meiner erst
2 1/2 jährigen Tochter: "Mami, wo komme ich eigentlich her? Und wo gehen die Toten hin?" - hat mich doch sehr beschäftigt. Ich begann mich selbst zu fragen, woran ich eigentlich glaube. Mit der Kirche konnte ich schon als junges Mädchen nichts anfangen. Glaubte ich denn an einen Gott? Was ist der Sinn meines Lebens? Welche Antworten sollte ich meinen Kindern geben?
 
Auf meiner Suche begegnete ich zwei wunderbaren Frauen, sie sollten eine gewissen Zeit sehr wichtige Wegbegleiterinnen für mich sein. Eine vollkommen neue Welt tat sich für mich auf. Die eine Frau,  eine begnadete Heilpraktikerin, war viele Jahre eine wichtige Stütze für mich und so ganz nebenbei erwarb ich mir bei ihr, die Kenntnisse der Klassischen Homöopathie. Bedingt durch die vielen kleinen Krankheiten meiner Kinder, wurde ich geschult in dem genauen Hinsehen. Heute weiß ich, dass das alte Heilwissen in mir, dadurch wieder geweckt wurde.
Ich erinnerte mich wieder!        
 
Bei der anderen wichtigen Wegbegleiterin, erwarb ich unendlich viel Wissen über die Astrologie, die Symbolsprache, die Mysterien, die Mythologie und über die Magie der Rituale.Vielleicht sollte ich sagen: Sie half mir, mich wieder zu erinnern, an das tiefe Wissen in mir und an meine Wurzeln! Heute weiß ich, dass ich anfing,"Mosaiksteinchen" einzusammeln.                                              
                                             
                                                    
Sternzeichen, Astrologie, ja, das hat mich schon immer interessiert, also besuchte ich meinen ersten Kurs. Ich dachte nicht an Ausbildung, viel mehr sah ich es als ein Eigenstudium. Erst nach vielen weiteren Seminaren, spürte ich, dass es mich nicht mehr losließ. Ich stieg tiefer und tiefer ein, das Eine zog das Andere nach. Und so beschäftigte ich mich gleichzeitig mit der Hermetischen Philosophie, der Kabbala, dem Tarot, der Symbolik des Okkultismus und den Mysterien der Alten Kulturen.
 
Ich genoss diese Zeit des Muttersein und der gleichzeitigen spirituellen Suche nach mir SELBST und meines Studiums der Astrologie und der Klassischen Homöopathie. Aber ohne die Hilfe meiner Mutter und auch meiner Tante, hätte ich nicht die vielen Seminare und Ausbildungen besuchen können. Sie waren für mich da und genoßen die Zeit mit den Kindern.
                                                                                                                                                       
Im Juli 1997 tabste ein kleines, süßes Hundebaby in mein Leben -Ayla -
Wir haben uns gesehen und sofort gespürt, wir gehören zusammen - es war Liebe auf den ersten Blick. Sie hat mein Leben ungemein bereichert, die Liebe zwischen uns, die langen Spaziergänge - und sie hat sich wunderbar in unsere Familie eingefügt.
 
Und meine Ehe...nun, wir lebten uns langsam auseinander und 1999 trennten wir uns endgültig. Ich lebte nun zusammen mit den Kindern, Ayla, einigen Meerschweinchen, Häschen und weiterhin in unserem Häuschen mit Garten. Und da mein Mann uns auch weiterhin finanziell unterstütze, hatte ich die Zeit für die Mädels da zu sein und mich weiterhin um meine Berufung und Selbstfindung zu kümmern. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.
 
Eine tatkräftige Unterstützung hatte ich wie schon so oft von meiner Mutter und meiner Tante, die immer zur Stelle waren, wenn ich sie brauchte.
 
Mittlerweile begann ich mit den ersten Astrologischen Beratungen und obwohl ich dabei sehr erfolgreich war, spürte ich, dass mir noch etwas fehlte. Und so begann ich eine
2-jährige Ausbildung in der Gestalttherapie, die ich 2003 abschließen konnte.  
                          
 
Und dann..... plötzlich und unerwartet trat ein neuer Mann in mein Leben. Ich hatte das Gefühl ihn schon Ewigkeiten zu kennen. Eine neue und doch uralte Liebe. Von einem Tag auf den anderen hatte ich ein neues Leben, meine Töchter und ich hatten uns in den letzten 3 1/2 Jahren schließlich aufeinander eingespielt. Plötzlich war ich nicht mehr "nur" Mutter, ich war wieder eine FRAU!
Welch ein Glück -ich konnte es kaum glauben. Ein Mann, der wie ich auf einer spirituellen Suche war - und er verstand sich auf Anhieb mit den beiden Mädels - und sie mochten und akzeptierten ihn auch.
Oh, ich war ja so glücklich und dankbar. Ich liebte ihn und er liebte mich. Ich entdeckte eine vollkommen neue Weiblichkeit in mir! Wir bereicherten und ergänzten uns auf eine wunderbare Art und Weise - es war ein Traum!
 
 
 
Durch ihn lernte ich wieder eine wundervolle Frau kennen. Sie hatte die Gabe und den Auftrag himmlische Botschaften zu channeln und Menschen an die Kraftorte der Erde zu führen. Ich bin ja so unendlich dankbar, dass Ute in mein Leben trat. Wir hatten gleich ein sehr tiefes Verständnis und Vertrauen zueinander, wir kennen uns schon sehr lange und das haben wir sofort gespürt. Durch sie wurde ein ganz neues Tor, eine neue Welt für mich geöffnet. Und ich konnte durch sie, mit meinem persönlichen Schutzengel sprechen. Ein riesengroßes Tor öffnete sich für mich - es ist einfach unbeschreiblich. Gleichzeitig wurde sie für uns eine besonders liebe Freundin.
 
 
 
       ***2003***
DAS JAHR IN DEM ICH ERWACHTE
Es gibt wahrlich keine Worte, um dieses Gefühl zu beschreiben. In mir wurde etwas geweckt, was lange geschlafen hatte, ganz langsam erwachte ich, wie aus einem Dornröschenschlaf. Aber es wurde mir auch immer wieder gesagt, ich sollte Geduld haben. Mein inneres Wachsen ist noch nicht abgeschlossen und ich werde auch noch zu sehr in der Familie gebraucht.
 
Meine erste spirituelle Reise führte mich 2005, nach Indien zu Sai Baba, zusammen mit Harald und Ute. Der Wandel in mir hatte begonnen. Danach ging es Schlag auf Schlag, eine Reise reihte sich an die nächste, wie Perlen an einer Kette. 
                                                                                                     
Im März 2006 ging es dann nach Ägypten, eine Reisegruppe, geführt von Ute und Cora - wieder eine wunderbare Frau und liebe Freundin, die in mein Leben trat - auch ihr bin ich von Herzen dankbar, für die Inspirationen und wunderbare Gespräche , die wir immer zusammen haben. Sie hat mir wieder meine starke Verbindung zur GÖTTIN bewusst gemacht.
 
 
 
 
 
Ägypten - mein Herz ging auf, ich hatte das Gefühl nach Hause zu kommen, es war wirklich unbeschreiblich. Es tauchten immer wieder Erinnerungen an frühere Leben in mir auf. Dort hatte meine Seele, Zeiten von höchstem Wachstum erfahren. Gleichzeitig war diese Reise auch sehr wichtig, um die Beziehung zwischen mir und Harald zu festigen.
 
Vor dieser Reise, musste ich eine neue Hunde-Ferienadresse suchen und mir wurde eine Frau  empfohlen (meine liebe, sensible Ayla hatte ich auch zuvor nur bei besonders lieben Menschen untergebracht) Nun, es war so geführt, dass ich auf diesem Weg eine liebe Freundin gefunden hatte. Wir haben uns gesehen und sofort gespürt, dass uns etwas sehr Altes verbindet. Selbstverständlich hat sich Ayla bei ihr und ihrem ebenso lieben und wunderbaren Mann Günther sehr wohl gefühlt. 
 
Viele wunderbare,und liebe Menschen begleiteten uns mittlerweile. Wir lernten sie kennen auf den Reisen an die Orte der Kraft und bei regelmäßigen Engeltagen und Lichtkreisen.
 
Mittlerweile wussten Harald und ich, dass wir etwas gemeinsam in die Welt bringen sollten. Es wurde uns mehrmals übermittlet, ein Zentrum des Lichtes aufzubauen, um den Menschen, die den Weg zu uns finden würden, zu helfen.
Nun, hört sich ja gut an, aber wir konnten es uns noch nicht so richtig vorstellen.
 
 
Wieder im März, im Jahr 2007, wurde eine weitere Reise nach Ägypten angeboten, sie hieß "Die Mysterien der Isis" - Und ich wusste sofort, dass ich noch einmal mitfahren musste, mit Harald.
 
Nach dieser Reise spürte ich ein ständiges Kribbeln in den Händen und im Nacken und ich fing langsam an in mir Botschaften zu empfangen. Dies war der Anfang. Zuerst vertraute ich dem nicht, konnte es nicht glauben, wieso gerade ich? Den eigenen Wert annehmen, ist nicht so einfach und dem Inneren zu vertrauen auch nicht. Aber es fängt langsam an sich zu manifestieren.
 
 
Eigentlich liegt es mir gar nicht, andauernd zu verreisen, vor allem brauche ich immer viel Zeit danach, um alles innerlich zu verdauen. Harald ist da ganz anders und ich glaube ohne ihn, hätte ich nicht gleich im Juni die nächste Reise angetreten - in den Himalaya.
 
 
Es war eine sehr wichtige Reise für mich, dort durfte ich etwas auflösen aus einem früheren Leben. Anstrengend und doch unbeschreiblich schön, war diese Zeit. Und wieder reihte sich ein Puzzelstückchen in mein Leben ein.
 
Diese Reisen sind nicht einfach, sie beuteln einen ganz schön, man fühlt sich oftmals völlig zerlegt und wieder zusammen gesetzt. Und da es uns oft beiden gleichzeitig so ging, hat es auch die Beziehung ziemlich durchgerüttelt. Es begann eine nicht einfach Zeit zwischen uns.
 
Jedoch spürte ich, wie sich die Energien in mir verstärkten, Kanäle öffneten sich. Es ist ein Gefühl von verdichteter Energie um mich und die Botschaften, die ich in mir hörte, nahmen zu. Es ist nicht einfach, dies anzunehmen, zu vertrauen und vor allem daran zu glauben. Schließlich sind doch die meisten Menschen dazu erzogen worden, nur an das zu glauben, was man "beweisen kann", manipuliert von den Medien, den Kirchen, von den Menschen, die, die Macht haben - über so viele Jahrhunderte hinweg. 
 
Aber ich konnte es nicht verleugnen, es war immer da und ich begann es auszuprobieren. Hand auflegen, spüren wie Energie durch mich fließt - und ich war jedes mal erstaunt, dass es funktionierte. Gleichzeitig erhielt ich Botschaften für die Menschen und trotzdem traute ich mich nicht, mit dieser Gabe nach Außen zu gehen, mich zu zeigen. Harald bestärkte mich immer wieder, dem doch viel mehr zu vertrauen. Aber auch die Reisen an die Kraftorte halfen mir - und meine geliebte MIRIAM , sowie die Verbindung zur QUELLE!!!
 
Irgendwie hatte ich aber immer noch das Gefühl, ich müsste etwas hinzufügen. (Das ewige Thema "nicht zu genügen")Und so machte ich von 2008 bis 2009 den Meistergrad in REIKI - Es war wirklich eine Veränderung zu spüren, es war die gleiche Energie, die durch mich floß, aber mein Bewusstsein dafür, hat sich noch viel mehr geöffnet.
 
Trotz all diesem inneren Wachstum, zweifelte ich so oft an mir und an meinem Wert und ob alles seine Richtigkeit hat. Trotz der wunderbaren energetischen Unterstützung der Engel, die vielen Engeltage bei Ute. Eigentlich ist es eine Ausbildung, die wir durchlaufen. Jedesmal wird etwas hinzugefügt, allerdings kann das LICHT nur das in uns öffnen, was bereits dort ruht und wenn wir auch dazu bereit sind.
 
Scheidung hat sich bedauerlicherweise 4 Jahre hingezogen, das hat mich  nervlich auch sehr belastet, aber im Juni 2008 wurde ich endlich geschieden.
 
 
 
 
Und noch gleichen Jahr auf Santorin (Urlaub "nur" zu zweit), hat Harald mir einen Heiratsantrag gemacht - ganz romantisch mit Ring. Ich war so glücklich, ich wußte wir gehören zusammen und es wartet noch eine große Aufgabe auf uns. In den letzten Jahre haben wir viele Hürden gemeistert, es war wirklich nicht immer einfach gewesen, aber unsere Liebe ist tief und stark.
 
 
 
Ute plante eine weitere große Reise nach Peru vom 28.12.2008 bis zum 14.01.2009 ! Na ja, Peru hat mich eigentlich noch nie besonders angesprochen. Ich wusste zwar, dass ich eine sehr starke Verbindung zu den Indianern habe, aber mehr nach Nordamerika. Harald fühlte sich aber sehr angezogen und wollte unbedingt mit. Ich war skeptisch, hatte ein Gefühl von Angst, wollte irgendwie nicht, suchte lauter Ausflüchte und Ausreden.
 
Dann erfuhr von meinem Engel, dass ich etwas sehr, sehr Großes auflösen könnte in Peru, am Machu Picchu.....etwas, was mich immer zurückhält in meine Kraft zu gehen. Manchmal schubsen die Engel einen ganz direkt, wenn es wirklich wichtig ist, dann erhält man klare Ansagen - aber Entscheiden, darf man aber immer selbst.
 
                                            
 
 
Es würde jetzt leider den Rahmen sprengen, wenn ich ausführlicher darauf eingehen würde. Ich werde dies an anderer Stelle tun. Es sei nur soviel gesagt: Diese Reise war der absolute Höhepunkt, dachte ich auch bisher all die Reisen waren besonders, wertvoll und bereichernd. Sie waren es auch, wie die besagten Perlen an einer Kette...
.Es ist eine Aneinanderreihung, das Eine wäre ohne das Andere nicht möglich. Der Beginn von einem neuen Kapitel meines Lebens!!!
 
Den 3. Januar 2009 - diesen Tag werde ich nie vergessen. An diesem Tag lösten wir unser altes Karma ab. Ich löste einen alten Schwur auf, der mich lange Zeit geschützt hatte, aber nun Behinderung war.
Und... wir wurden verheiratet!!!
Am Fuße des Putucussi (Herz der Mutter Erde) wurden wir in einer Zeremonie von Ältesten des Rats der Zwölf vermählt. Welche ein Geschenk - ich bin sooooo unendlich dankbar dafür.
 
Als wir wieder zurück kamen, taten sich neue Räume auf.  
Ich eröffneten ein Zentrum zusammen mit zwei anderen Frauen, und Harald stieg ebenfalls mit ein. Wir hatten endlich unsere eigenen Räume. Ein gewaltiger Schritt in eine neue Zukunft!!!
 
 
 
 
 
 
 
Am 28. Februar 2009 heirateten wir auf
Schloss Philippsruh und dies wurde richtig gefeiert mit der Familie und vielen lieben Freunden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Und am 30. April feierten wir den 18. Geburtstag meiner Töchter. Ich empfand dies ebenfalls, als einen wichtigen Abschnitt in meinem Leben.
 
Ein wirklich ereignisreiches Jahr 2009 - und es war erst Mai......
 
 
 
 
 
Die Ereignisse haben sich sozusagen überstürzt. Es ist jetzt Ende Oktober und es ist soooo viel passiert. Dieses Jahr 2009 werde ich bestimmt nie vergessen!!!
 
Eigentlich wollten wir in die Flitterwochen fahren - zu zweit, aber es kam ganz anders. Wir fuhren mit vielen lieben Menschen und mit Cora und Ute nach LESBOS zu einem Seminar "Finde den Regenbogen in dir!"
 
Nun ich gebe zu, ich musste etwas von Harald und Ute überredet werden, entgültig überzeugt wurde ich aber, als ich erfuhr, das Erzengel Michael und Göttin Ostara die Reise beleiten und somit auch das Thema von Männlich und Weiblich. Wir haben uns dann gesagt, dass dieses Jahr 2009 (das Jahr des Wachstums und der Veränderung) einfach zu wichtig ist für unsere Spirituelle Entwicklung und wir unsere Hochzeitsreise einfach nur verschieben!
 
Und wir haben es nicht bereut. Es war ein wirklich sehr intensives Seminar mit sehr inspirierenden Ideen und tiefen Channelings. Cora und Ute haben eine tolles Seminar gestaltet und wir hatten trotzdem noch viel Zeit zum erholen, schwimmen und Insel genießen. Fast wie eine Hochzeitsreise....
Die Seminaranlage ist wunderschön und die beiden Besitzerinnen Uschi und Irini haben uns bestens verwöhnt. Sehr zum empfehlen, siehe Link!
 
Zuhause angekommen blieb mir keine Zeit, diese Reise in Ruhe zu verarbeiten.
Ich wurde sozusagen vom Himmel und von meinem Engel noch einmal nach Peru und zum Titicacasee geschickt.
Diesen Ruf, diese Botschaft habe ich ganz tief in mir vergraben und verdrängt. Denn mein Verstand konnte es nicht erlauben, es ist doch  auch völlig verrückt, 2x in einem Jahr so eine weite und auch teure Reise zu unternehmen.
 
 
Interessanterweise wurde meine persönliche Engelssitzung vorverlegt, somit blieb mir noch genügend Zeit für alle Reisevorbereitungen. Diese Reise wurde mir wirklich sehr ans Herz gelegt, ich dürfte etwas beenden, was ich bei der ersten Perureise begonnen hätte. Und auch wenn es mich auch aufs Äußerste fordern wird, könnte es der Durchbruch sein für meine Arbeit. Ich wäre bereit für meine Aufgabe und ich könnte es beschleunigen...
Nun, wer kann da schon Nein sagen... und ich entschied mich für eine weitere Reise nach Peru und Bolivien, zuammen mit Harald.
 
                              
 
 
 
 
              Auf diesem Bild sieht man mich sitzen am Ufer des Flusses Wilcanota.
 
 
 
Nun bin ich seit 2 Wochen wieder gut zuhause angekommen und versuche noch immer mich zu sortieren. Meine Erkältung, die mich die ersten Tage zur nötigen Ruhe "gezwungen" hat ist abgeklungen. Diese Reise hat mich wirklich sehr gefordert, war sehr intensiv und auch sehr anstrengend. Es wird noch einige Zeit dauern, bis ich mich wieder ganz hier eingefunden habe.
 
Aber eines weiß ich schon ganz gewiss, meine Arbeit wird sich entscheidend verändern, denn ich empfange die Botschaften des Himmels immer deutlicher in mir und ich darf sie zu den Menschen bringen!
 
 
                        
Mein Vertrauen ist gewachsen, obwohl ich es manchmal noch immer nicht glauben kann, dass ich eine so wundervolle Arbeit machen darf! Es ist ein so wunderbares Geschenk, ich liebe diese Aufgabe und spüre, wie sie in mir wächst, wie immer wieder noch etwas 
hinzukommen darf.
 
Noch eine weitere Veränderung bahnte sich an. In unser Zentrum in Niederdorfelden gab es schon seit einiger Zeit Unstimmigkeiten.
Und so haben wir diese Räume aufgegeben und wollen nun endlich unser 
                              EIGENES ZENTRUM
aufbauen - in einem großen Haus im Grünen.
 
 
 
 
Wir mussten gar nicht so lange suchen, bereits im Februar 2010 hatten wir dieses Haus in Karben
(11 km außerhalb von Frankfurt) gefunden. Und obwohl wir ein paar Wochen für die Entscheidung brauchten - es hat auf uns gewartet!
Die wirklich sehr großen Renovierungsarbeiten haben uns vollkommen beansprucht. Ich hatte eine Auszeit, Knöchelbruch... und der Umzug stand bevor! Unglaublich viele liebe Menschen haben uns unterstützt, geholfen all die Kisten zupacken, manchmal war ich am verzweifeln, so viel Arbeit und ich konnte so gut wie nichts machen, war auf Hilfe angewiesen. Ohne die Hilfe unserer Freunde hätten wir dies nicht geschafft. VIELE VIELEN DANK AN ALLE!!!
Gleichzeitig waren meine Töchter mitten in den Abiturvorbereitungen und mi ihren Zukunftsplänen beschäftigt.
 
Fast hätte ich es vergessen, das KRÄUTERSEMINAR  IN MITTENWALD
Im Mai (noch vor dem Knöchelbruch) reihte sich eine weitere wundervolle spirituelle Reise mit Ute, in die Perlenkette ein. Welche ein Geschenk! Diesmal ohne Harald, aber zusammen mit anderen lieben Menschen und Friederike, eine ebenfalls liebgewonnene Freundin. Es war ein sehr intensives und lichtvolles Seminar. Ich wurde bestärkt, mich noch intensiver mit den Pflanzen und deren Heilenergien zu beschäftigen.
 
Meine beiden Töchter haben uns nach dem Abitur für 1 Jahr verlassen.
Alina macht ein Soziales Jahr in Peru, in einem Kinderdorf - Herzen für eine neue Welt - (siehe Link) und Melissa ist, als Au-Pair nach Maryland USA
Ich freue mich für die Beiden und weiß, dass sie wirklich wertvolle Erfahren machen werden. Ich bin sehr, sehr stolz auf meine beiden wunderbaren Töchter! 
Und so habe ich mich von vielem verabschiedet, meiner geliebten Ayla (sie starb mit 13 Jahren im Februar 2010) von meiner vertrauten Umgebung,
21 Jahre wohnte ich dort, meinem Muttersein, von vielen, vielen Erinnerungen.....
 
Der nächste NEUE LEBENSABSCHNITT - alle 7 Jahre in meinem Leben, hat sich etwas sehr Entscheidendes entwickelt und verändert.
Meinen 49. Geburtstag feierte ich in unserem Neuen Haus.
 
 
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         ***  Am 21.12.2010 wurden die Räume ***
mit einer lichtvollen Ansprache und Zeremonie geweiht und gesegnet,
auf dass wir den Menschen, die den Weg zu uns finden werden, Hilfe
und Heilung geben können.
 
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                       DANKE  DANKE  DANKE
 
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HARALD
 
Am  20.03.1961 wurde ich in einer Stadt, die in Oberschlesien liegt, und früher Hindenburg, jetzt Zabrze heißt, 7 Wochen zu früh geboren.
Als ich etwa vier Jahre alt war verließen meine Eltern und ich Polen und zogen nach Deutschland. Ein paar Zwischenstationen waren zu überwinden, und schließlich wurde Bischofsheim, jetzt Maintal, in der Nähe Frankfurts meine Heimat.
Aus heutiger Sicht ein großes Glück, war nicht nur die Umsiedlung/Flucht nach Deutschland, sondern auch, daß meine Eltern sich liebten. Sie waren eins der glücklichsten Paare, die ich je kennen lernte.
Das war nicht immer einfach, denn es war mir nicht möglich sie gegeneinander aus zuspielen, um dadurch Vorteile zu erlangen.
Später sagte man mir, ich hatte es mir so ausgesucht, auch daß ich nicht immer die Liebe und Anerkennung und Wärme bekam, die ich vielleicht gebraucht hätte.
 
Aber was heißt schon gebraucht, denn gerade dieser Mangel hat mich angetrieben, um das zu werden, was ich heute bin: Glücklich und immer noch verbesserungsfähig, und auch ein wenig getrieben, ein Ziel zu erreichen, daß ich eigentlich nicht kenne.
Nun, meine Eltern hatten es sicher nicht leicht, denn in mir brannte ein Feuer, und so war ich kaum zu halten und zu bändigen. Vielleicht schon früher, aber bewusst begann die verschlungene Suche nach mir selbst mit der Pubertät.
Für die erste Etappe war ein Mann, dessen ruhige und besonnene Art ich bis heute schätze, Hilfe und Wegweiser zugleich.
Er öffne mir die Tür zum Yoga und zugleich machte er mich mit einem Buch von Hermann Hesse bekannt. Er schenkte mir den Siddhartha, und die Suche nach der anderen Welt in mir konnte beginnen.
 
Ich war ein sehr lebhafter, sportlicher Junge und in diesem Bereich durchaus ehrgeizig, und ich hatte viele Freunde und suchte den Umgang mit Ihnen auch so oft wie möglich. D.h. ich war ständig unterwegs, sozusagen ruhelos.
Und doch gab es auch die Welt der Bücher um Hesse, Frisch, Goethe, Mörike, Kafka, Nietzsche, Hölderlin, Thomas und Heinrich Mann, und sogar noch einige mehr. Diese Welt nährte die Sehnsucht in mir, die Suche die noch kein klares Ziel kannte.
Ich spürte deutlich etwas in mir rufen, und konnte es doch nicht fassen, das schaffte eine innere Unzufriedenheit; vielleicht eine Zerissenheit.
Und so suchte ich mich eben auch in Alkohol, in Drogen, probierte mich auf diese nicht ungefährliche Weise aus.
 
 
Leider begann auch diese Suche schon früh und endete ziemlich genau an meinem dreißigsten Geburtstag, als ich mehr unbewusst als bewusst erkannte, daß das, was mir in diesem Erfahrungsbereich begegnete nur ein Abklatsch dessen ist, was ich wirklich suche.
 
 
So widersprüchlich war meine Jugend, zwischen oft täglichem Lesen, fast täglichem Yoga, sehr viel Sport treiben, mit Freunden umherziehen, reisen, und Alkohol und Drogen; so spannte sich der Bogen.
Und aus rückwärtiger Sicht weiß ich gar nicht mehr woher ich all die Zeit und das Geld hatte.
Denn ich schaffte sogar das Abitur ohne allzu große Mühe und Probleme.
Letztlich entferneten mich die Drogen und der Alkohol von mir selbst, was ja klar ist, auch wenn ich damals genau das Gegenteil zu behaupten nicht müde wurde. 
Nicht zuletzt die Angst unter zugehen in der Sucht, half mir aus dieser wieder heraus.
So fand ich später wieder zurück ins Leben, und siehe da, die Suche ging weiter.
Ich durchlief eine Reinkarnationstherapie, die ich nun nicht unbedingt wiederholen muß, aber die mir damals einige Einsichten und Erkenntnisse und neue Impulse gab, und die auch irgendwie aufregend und lebendig war.
Und auch die Liebesbeziehungen zu dieser Zeit brachten mich an die ein und andere Grenze. Eine der Lernphasen die nicht immer angenehm waren.
 
 
 
 
Denn Angst war oft  ein zweifelhafter Ratgeber in meinem Leben. Doch während dieser so holprigen Beziehungen geschahen auch einige wegweisende Ereignisse: Eine Heilerin half mir, meine Beziehungen klarer zu sehen, gab mir Zuwendung, obgleich umworben, ließ Sie mich nah an sich heran, und erklärte mir, ich selbst sei auch ein Heiler. Nein, zu dieser Zeit konnte ich das noch nicht annehmen. Mehrere Reisen nach Indien öffneten mich zumindest ein wenig in diese Richtung.
 
 
Was wichtig ist um ein Heiler zu sein, und was mir bis  zum heutigen Tage schwer fällt: An mich selbst zu glauben.
 
In Indien traf ich SAI BABA, einen göttlichen Menschen (für mich), erkannte die Kraft und Liebe in seinem Blick, erkannte die Magie seiner Worte, und diese verbindung zu Ihm, die keiner Worte bedurfte, half mir zu wachsen.
Es folgten noch mehrere Besuche in diesem wunderbaren und verrückten Indischen Ashram. Und jedes Mal kehrte ich viel reicher nach Hause zurück. Unweit des Ashrams lernte ich einen weiblichen Guru (Devi Ama)kennen, und auch diese Frau machte mich auf meine Heilkräfte aufmerksam, auch auch diesmal war es noch zu früh.
Ein Traum rüttelte mich auf, gewährte mir (was ich erst später erfuhr)
einen Blick in die Vergangenheit.
 
 
 
Und gab mir die Kraft anzunehmen, daß diese meine Beziehung sozusagen vollbracht war. Trotzdem dauerte sie immerhin noch fast zwei Jahre. Trennungen sind mir noch nie leicht gefallen.
In der auslaufenden Phase dieser doch über achtjährigen Beziehung geschah etwas Bahnbrechendes.
Ich lernte Ute kennen, ein Medium, die es mir und vielen möglich machte, mit dem eigenen Schutzengel zu sprechen.
Dem Hüter meiner Seele gegenüber zu sitzen, das öffnete mir in vielerlei Weise die Augen, und ich erkannte, wie verstanden, wie geliebt ich bin.
Schon im Ashram von SAI BABA wurde mir eine Ahnung dieses Gefühls zuteil, doch in dieser Intensität war es schon eine wirkliche Überraschung.
Man kann es glauben oder auch nicht, was kommt dem Erlebnis schon gleich, jemanden zuzuhören, der einen um vieles besser kennt, als man sich selbst.
 
Ich war niemals jemand der leicht zu manipulieren wäre, und so habe ich mich immer an Gemeinschaften und Personen gehalten, aus deren gemeinsamen Umgang und Lernen nie, aber auch nie eine Abhängigkeit erwuchs. Freiheit und Freiwilligkeit sind unverzichtbare Güter, natürlich auch im Umgang mit Guru und Gott.
 
 
 
 
Es folgt ein kleiner Auszug aus so vielen Gesprächen, die ich hatte, mit dem Hüter meiner Seele, und nicht nur meiner Seele, sondern einiger Seelen auf dieser Erde, doch jede wird gehütet durch einen ganz speziellen Aspekt dieser wunderbaren Kraft, dieses blauen Lichtes:
 
 
Harald: Warum habe ich manchmal noch Angst etwas falsch zu machen?
Michael: Weil Du der Vollkommenheit entgegenstreben willst. Und ein bisschen Ansporn zu Veränderung ist doch auch nicht schlecht.
Harald: Ja, das stimmt.
Michael: Es wäre Dir langweilig, wenn es nichts mehr zu tun gebe, an Veränderung.
Harald: Und ich freue mich über die, die jetzt ansteht und im fließen ist.
Michael: Gelebtes Leben ist ein großes Geschenk, es ist die Extase des Göttlichen, glaube es mir, die in jedem Menschen ruht. Wie wenig seid Ihr bereit in diese Extase einzutauchen. Wie sehr beschränkt ihr euch. Wie sehr legt Ihr euch Fesseln an, wie sehr achtet ihr auf andere. Und wie wenig schätzt ihr euch selbst. Jeder von euch ist etwas einzigartiges, einmaliges, wunderbares, göttliches Licht. In seiner Individualität, in seiner Größe, unvorstellbar. Denn du bist nicht nur der Körper, der hier sitzt in diesem Raum. Du bist mehr, viel mehr. Du bist alle Zeiten, alle Ewigkeiten, alle Erkennungswege, alles, auch was Du nicht sehen kannst ist Teil von Dir. Dein denken im Jetzt bescheint Dein werden im Gestern und Dein Wachsen im Morgen. Dein Sein im Jetzt schafft Dinge, die unvorstellbar sind. Und ein glückliches Leben und ein erfüllter Geist und Frieden in sich verändert Welten. Möge der Glanz dessen was Du bist ein wenig Deinen Geist erleuchten und möge die Gnade der allumfassenden Liebe Dir allzeit bewusst sein. Gehe den Weg, gehe ihn mit Freude. Ich beschütze Dich auf allen Wegen, die Du gehst. Möge der heilige Gruß des Lichtes Dir helfen zu erkennen. Namaste.
Auch euer Amen trägt die Kraft des Göttlichen, wie alle göttlichen Namen die Essenz des Lichtes weiter tragen. Wenn euch das nur einmal bewusst wird, daß alles was dem Göttlichen dient Veränderung bringt. Ja, alles. Viele sind hier Dich zu grüßen aus alter Zeit, viele sind bereit Dir ihren Segen zu spenden. Der Mensch, der bereit ist einen neuen Weg zu gehen, bekommt aus allen Ebenen des Lichtes Hilfe und Schutz. Mache Dir bewusst, oh Du Mensch, daß vieles um Dich nur darauf wartet, Dir zu dienen auf allen energetischen Ebenen, die euch Menschen zugänglich sind.
 
Die Verbindung zu meiner damaligen Freundin, die eigentlich schon seid Jahren in meinem Herzen wenig Freude entstehen ließ, fand ein Ende, und keine sieben Tage später traf ich die Frau, die zu mir gehört und bei der ich lernen durfte was Liebe eigentlich bedeutet. Wir konnten und können gemeinsam heilen und mit Ihr begann ein vollkommen neuer Abschnitt meines Lebens.
 
 
 
 
 
 
 
Wir reisten gemeinsam nach Ägypten, nach Südindien, durch den Himalaya, nach Peru, nach Santorini und Lesbos. Und diese Reisen hatten es wahrlich in sich, denn sie brachten uns zu einigen Kraftorten dieser Erde.
Es war und ist anstrengend die alten Energien wiederzufinden, und noch wochenlang, nach diesen Reisen, standen wir wie neben uns. Und manchen Konflikt galt es bewältigen, im Anschluss. Auch wenn wir es nicht sogleich erkannten, und uns maches Mal fragten wozu all diese Strapatzen gut seien: die Bereicherung war und ist grenzenlos, und immer geschah ein Wandel.
Jede Reise hatte etwas von "nach Hause kommen", und doch war keine wie die andere.
 
 
 
 
 
 
 
 
Ägypten hat mich vorbereitet, drei Wiederholungen waren nötig, bis ich wirklich das Gefühl hatte, alles aufgenommen zu haben, was wichtig ist, bis ich wirklich das Gefühl hatte, hier ist etwas abgeschlossen. Nie werde ich unsere Meditation in der Königskammer, aber auch in der Königinnenkammer vergessen. Diese mystische, vollkommen unwirkliche Atmosphäre hat sich tief eingeprägt in mir.
Und mit meiner Vorstellungskraft kann ich jederzeit zurückreisen zu diesen Momenten.
Und auch einige andere Orte finde ich sehr leicht in meiner Erinnerung, zB. Abydos, beide Tempel in Luxor, Abu Simbel, Dendera, der Horustempel, aber auch eine Michaelskirche in Assuan, besser gesagt die Kellerkirche unter dem modernen Bauwerk war wunderbar, hier fühlte ich mich sehr geborgen. 
Nach Ägypten halbierte ich meine Arbeitszeit und gab meinem Yoga mehr Raum und Zeit. 
 
Nun kam die unvergessliche Reise
durch das Himalayagebirge.
 
Wir begannen in Dharamsal, wanderten in Manali, beteten vor dem Waldtempel der Göttin Hathimba. Hier bin ich durch ein Fieber gegangen, wie schon in Ägypten; mein Körper hatte Mühe sich immer gleich anzupassen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Und dann durchquerten wir die Berge , 600 km von Manali bis Leh. Wir erlebten eine Vollmondnacht zwischen zwei Felsmasiven auf einem Hochplateau, die mir unvergesslich ist. Ich lief fast die ganze Nacht am Rande unseres Zeltlagers umher und genoss die Nähe der Sterne, genoss eine Atmosphere so unwirklich und intensiv zugleich.
 
 
Diese Reise gab mir einen gehörigen Schub.
Aber erst nach der Perureise konnte ich an meine Fähigkeit, die Kraft des Himmels durch meine Hände strömen zu lassen, wirklich etwas mehr glauben. Und das, was mir schon von vielen Seiten offenbart wurde, endlich ein wenig annehmen.
In Peru habe ich die Frau meines Herzens auf geistlicher Ebene geheiratet, am 03.01.2009, und am 28.02.2009 dann auch vor einem deutschen Standesamt. Beides ist von Bedeutung und hat seinen Stellenwert.
Ich weiß, wir sind für eine gemeinsame Aufgabe bestimmt, und einer stärkt des anderen Kraft.
Die wunderbare Hochzeitsrede am Machu Picchu ist auf einer CD festgehalten, was mich sehr freut.
Peru - ich möchte noch einmal an die Orte zurückkehren, wo ich einst, wie ich erfuhr, zu Hause war.
Wo meine Seele den größten Wachstum erfahren hat.
 
 
Blick von der Sonneninsel im Titicacasee auf die Anden
 
 
 
 
 
 
 
 
Und beschließen möchte ich unsere Berichte mit dem Herz der Mutter am Machu Picchu